Momente – der Podcast zum Magazin von Tank & Rast #20

Shownotes

In dieser Folge nehmen Nathalie und Sascha euch mit auf eine Reise durch Nostalgie, Selbstfürsorge und Kreativität. Los geht’s mit einem Revival: Autokinos! Warum sie auch heute noch ein magisches Erlebnis bieten. Danach wird es ernst – wir sprechen über Burnout und wie man die ersten Warnzeichen erkennt. Im dritten Beitrag geht’s um Gesundheitsgadgets: Was leisten Smartwatches, Apps & Co. wirklich? Weiter reisen wir nach Amsterdam – aber nicht auf Touri-Pfaden, sondern zu Geheimtipps voller Subkultur und Street Art. Zum Abschluss verraten wir, warum Minipausen echte Energielieferanten sind. Übrigens: Weitere spannende Inhalte finden Sie auch online im Momente-Magazin unter www.tank.rast.de/magazin.

Transkript anzeigen

00:00:00: Willkommen zu einer neuen Folge von Momente, der Podcast von Tank und Rast.

00:00:06: Ich bin Natalie.

00:00:07: Und ich bin Sascha.

00:00:08: Und heute haben wir eine richtig bunte Mischung für Sie.

00:00:13: Von Retro-Kino-Erlebnissen über clevere Gesundheitshelfer bis hin zu kreativen Minipausen.

00:00:19: Ja, wir beginnen mit einem echten Klassiker.

00:00:22: Autokinos.

00:00:23: Wo gibt es sie noch?

00:00:25: Und warum sind sie mehr als nur ein Relikt aus vergangenen Zeiten?

00:00:29: Dann wird's ernst.

00:00:30: Burnout.

00:00:31: Wie erkennt man die ersten Warnsignale und was kann man tun, bevor der Akku ganz leer ist?

00:00:35: Im Anschluss geht es weiter mit Technik für die Gesundheit.

00:00:39: Variables und Gesundheits-Gadgets.

00:00:42: Sind sie wirklich eine Hilfe oder nur teurer Schnickschnack?

00:00:45: Und damit das Thema Reisen nicht zu kurz kommt, machen wir einen Abstecher in die niederländische

00:00:50: Metropole am Stadam.

00:00:52: Dort nehmen wir sie aber nicht mit auf die klassischen Touristenrouten.

00:00:55: Vielmehr zeigen wir Ihnen die versteckten Ecken der Stadt.

00:00:58: Und zum Abschluss geht es um Mini-Breaks.

00:01:01: Warum kleine Pausen auf der wahre Gamechanger im Alltag sind.

00:01:05: Also zurücklehnen oder anschneiden.

00:01:08: Es geht los.

00:01:09: Autokino.

00:01:10: Das klingt nach Amerika der 50er Jahre.

00:01:19: Nach Cadillacs mit Flossen, Milkshakes und Rock'n'Roll.

00:01:22: Doch wer glaubt, diese Form des Kinos sei längst ausgestorben, der ird.

00:01:28: Heute erleben Autokinos ein regelrechtes Revival.

00:01:32: Während Streaming-Plattformen das klassische Kino verändert haben, bleibt das Erlebnis

00:01:36: einen Film unter freiem Himmel zu genießen, unvergleichlich.

00:01:40: Popkon-Duft legt in der Luft, Motorengeräusche im Hintergrund, das leise Knistern des Snacks.

00:01:46: Wer einmal dabei war, versteht, warum diese Art des Kinoerlebnisses so besonders ist.

00:01:52: Schon beim Betreten des Geländes spürt man die besondere Atmosphäre.

00:01:57: Es ist kein gewöhnlicher Kinobesuch, es ist ein Event.

00:02:01: Die Sonne geht langsam unter, die Autos fragen dicht an dicht.

00:02:05: Manche Zuschauer haben sich mit Decken, Kissen und Lichterketten ihr eigenes kleines Kino gebaut.

00:02:11: Fenster runter, Radio auf die richtige Frequenz eingestellt, Snacks griffbereit und los geht's.

00:02:18: Ihre Blütezeit hatten die Autokinos in den 1950er und 1960er Jahren.

00:02:24: Damals waren sie der perfekte Treffpunkt für Verliebte und Zineasten,

00:02:28: die das Kinoerlebnis mit einem Stück Freiheit verbinden wollten.

00:02:32: Heute gibt es in Deutschland noch einige dieser Kinos und sie sind beliebter denn je.

00:02:38: Nicht nur die Corona-Pandemie hat dazu beigetragen, dass sie mehr Zulauf bekommen.

00:02:43: Wir haben eine kleine Auswahl getroffen.

00:02:46: Das Essener Autokino ist eines der größten und ältesten des Landes.

00:02:50: Seit 1968 finden hier bis zu 1000 Autos gleichzeitig Platz.

00:02:56: Auf einer riesigen Leinwand werden Blockbuster, Kultfilme und Klassiker gezeigt.

00:03:01: Besonders spektakulär sind die Doppelvorstellungen.

00:03:05: Wenn nach dem ersten Film die Motoren aufheulen und die Windschutzscheiben beschlagen,

00:03:10: beginnt der eigentliche Zauber des Autokinos.

00:03:13: Wer das besondere Ambiente sucht, ist im Autokino Ascheim bei München genau richtig.

00:03:19: Während auf der Leinwand Hollywood-Streifen flimmern,

00:03:21: geht im Hintergrund die Sonne hinter den Alpen unter.

00:03:25: Die Mischung aus Naturkulisse und Kinoerlebnis macht diesen Ort einzigartig.

00:03:30: Hier werden nicht nur aktuelle Blockbuster gezeigt,

00:03:34: sondern auch Retro-Klassiker wie Dirty Dancing oder Pulp Fiction.

00:03:38: Dazu lockt ein Biergarten, der den Abend perfekt abrundet.

00:03:43: Noch mehr Retro-Scharme versprüht das Autokino in Corn Westheim bei Stuttgart.

00:03:48: Seit 1969 werden hier Filme gezeigt

00:03:52: und wer einmal hier war, fühlt sich in die Vergangenheit zurückversetzt.

00:03:56: Die große Leinwand, die klassische Snackbar, das Gefühl von Freiheit.

00:04:01: Hier kann man sich wie in einem alten Roten wie fühlen.

00:04:05: Besonders beliebt sind Themen-Tage mit passenden Filmen,

00:04:08: von Horror-Nächten bis zu 80er-Jahre Kult-Klassikern.

00:04:13: Auch Berlin hat sein Autokino.

00:04:15: In Schönefeld treffen sich Filmfans,

00:04:17: um unter dem Himmel der Hauptstadt Blockbuster und Arthausfilme zu erleben.

00:04:22: Das Aufregende?

00:04:23: Hier gibt es nicht nur klassische Kinovorstellungen,

00:04:26: sondern auch Live-Events wie Comedy oder Konzertebertragungen.

00:04:31: Und während der Film läuft,

00:04:33: ziehen die Lichter der startenden und landenden Flugzeuge über den Himmel.

00:04:38: Eine Kulisse, die es so nur in Berlin gibt.

00:04:41: Wer ein Stück Filmgeschichte erleben möchte,

00:04:44: sollte sich das Autokino Frankfurt Gravenbruch nicht entgehen lassen.

00:04:49: Es war das erste Autokino Deutschlands

00:04:51: und hat bis heute nichts von seinem Charme verloren.

00:04:54: Seit 1960 flimmern hier Filme über die Leinwand.

00:04:58: Bis zu 600 Autos kommen hier pro Vorstellung unter.

00:05:02: Besonders spannend sind die Themen-Tage,

00:05:04: an denen nostalgische Filme gezeigt werden.

00:05:07: Perfekt für eine Reise in die Vergangenheit.

00:05:10: Ein Besuch im Autokino ist nicht nur ein Kinobesuch,

00:05:13: sondern ein kleines Abenteuer.

00:05:15: Die besten Plätze sind begehrt.

00:05:18: Frühes erscheinen lohnt sich.

00:05:20: Vor allem Limousinen und tiefer gelegte Autos

00:05:22: sollten sich Plätze weiter vorne sichern,

00:05:25: während SUVs und Vans besser hinten parken,

00:05:28: um niemandem die Sicht zu versperren.

00:05:30: Für Gemütlichkeit sorgen Decken und Kissen.

00:05:33: Denn wer sagt, dass man einen Film nicht genauso bequem

00:05:37: wie auf dem heimischen Sofa genießen kann?

00:05:39: Manche Besucher verwandeln ihr Auto sogar in eine kleine Lounge,

00:05:43: um zu verhindern, was die Autos nicht so gut machen.

00:05:46: Die Autos sind kalt,

00:05:47: aber es schadet nicht, eigene Leckereien mitzubringen.

00:05:51: Der Ton kommt meist über das Autoradio.

00:05:54: Daher sollte man darauf achten,

00:05:56: dass die Frequenz richtig eingestellt ist.

00:05:58: Wer ein älteres Modell ohne Radioempfang hat,

00:06:02: kann mit einem FM-Transmitter nachhelfen.

00:06:04: Ein kleiner, aber wichtiger Tipp?

00:06:06: Um eine leere Batterie zu vermeiden,

00:06:09: sollte man ab und zu den Motor laufen lassen.

00:06:12: Oder eine Powerbank für das Handy dabei haben.

00:06:15: Gerade in einer Zeit,

00:06:17: in der vieles digital und anonym geworden ist,

00:06:20: bieten Autokinos eine Erlebnisform, die es so kaum noch gibt.

00:06:24: Sie verbinden das Beste aus zwei Welten.

00:06:27: Die Technik von heute mit dem Charme von gestern.

00:06:30: Ob als Date mit Freunden

00:06:32: oder als nostalgische Reise in die Vergangenheit.

00:06:35: Ein Abend im Autokino bleibt in Erinnerung.

00:06:38: Also Motor an, Fenster rum,

00:06:41: Popcorn raus, Film ab.

00:06:43: Also Natalie, ich sag's dir,

00:06:44: so ein Abend im Autokino hat einen besonderen Zauber.

00:06:48: Oh ja, Popcorn, Kuscheldecke und ein guter Film unter freiem Himmel.

00:06:53: Das hat einfach Stil.

00:06:55: Vorausgesetzt, die Sitze im eigenen Auto sind bequem.

00:06:58: Bei meiner alten Schüssel kommen wir zu einem ernsten Thema.

00:07:02: Burnout.

00:07:04: Wie erkenne ich die ersten Anzeichen

00:07:06: und wie kann ich rechtzeitig gegensteuern?

00:07:09: Genau das verraten wir Ihnen jetzt.

00:07:11: Burnout, ein Begriff, der immer häufiger auftaucht,

00:07:16: aber oft nicht ernst genug genommen wird.

00:07:18: Es geht nicht um ein bisschen Stress

00:07:21: oder ein Tief nach einem langen Arbeitstag,

00:07:23: sondern um eine ernsthafte Erschöpfung,

00:07:26: die den Körper lämmt und die Psyche belastet.

00:07:29: In einer Welt, in der Leistung und Produktivität

00:07:32: oft über das eigene Wohlbefinden gestellt werden,

00:07:35: ist die Gefahr groß.

00:07:37: Man erkennt, dass man in die Burnout-Spirale gerät.

00:07:40: Und was kann man tun, bevor es zu spät ist?

00:07:43: Burnout kommt schleichend.

00:07:45: Niemand wacht morgens auf und hat plötzlich keine Energie mehr.

00:07:49: Es beginnt mit längeren Arbeitszeiten,

00:07:52: mit zusätzlichen Aufgaben, die man übernimmt,

00:07:54: weil gerade so viel zu tun ist.

00:07:57: Irgendwann wird die Ausnahme zur Regel.

00:08:00: Erste Warnzeichen sind chronische Müdigkeit,

00:08:02: Konzentrationsprobleme,

00:08:04: Gereiztheit und der Verlust der Freude an Dingen,

00:08:07: die früher Spaß gemacht haben.

00:08:09: Hinzu kommen oft körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen,

00:08:13: Verspannungen oder Verdauungsprobleme.

00:08:15: Das Problem ist, dass viele diese Signale überhören

00:08:18: oder sich damit beruhigen,

00:08:20: dass es sich nur um eine stressige Phase handelt.

00:08:23: Doch wer zu lange ignoriert,

00:08:25: dass er sich auf der Überholspur der Erschöpfung befindet,

00:08:29: riskiert, dass irgendwann nichts mehr geht.

00:08:32: Der Schlüssel liegt darin, frühzeitig gegenzusteuern.

00:08:35: Einfach weniger arbeiten ist meist keine Lösung.

00:08:38: Gefragt sind nachhaltige Strategien,

00:08:41: die langfristig für Entlastung sorgen.

00:08:43: Ein erster Schritt, Pausen nicht als Zeitverschwendung betrachten.

00:08:47: Viele glauben, dass mehr Arbeit auch mehr Produktivität bedeutet.

00:08:52: Das Gegenteil ist der Fall.

00:08:53: Wer regelmäßig kurze Pausen macht,

00:08:56: bleibt konzentrierter und leistungsfähiger.

00:08:58: Oft reicht es schon, für fünf Minuten aufzustehen,

00:09:01: tief durchzuatmen oder einen kurzen Spaziergang zu machen.

00:09:05: Ebenfalls wichtig, Nein sagen können.

00:09:08: Viele Menschen brennen aus,

00:09:10: weil sie das Gefühl haben, alles alleine machen zu müssen.

00:09:13: Doch nicht jede Aufgabe ist dringend.

00:09:16: Nicht jede Bitte muss sofort erfüllt werden.

00:09:18: Prioritäten setzen, Aufgaben delegieren und auch mal Nein sagen.

00:09:23: Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Selbstfürsorge.

00:09:27: Bewegung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle.

00:09:30: Es muss kein Marathon sein,

00:09:32: aber regelmäßige Bewegung hilft nachweislich, Stress abzubauen.

00:09:36: Ob ein Spaziergang, Yoga oder eine kurze Sporteinheit.

00:09:41: Bewegung unterbricht den Stresskreislauf

00:09:44: und lässt den Kopf zur Ruhe kommen.

00:09:46: Mindestens ebenso wichtig sind Schlaf und Ernährung.

00:09:49: Wer dauerhaft zu wenig schläft

00:09:52: oder sich mit Kaffee und Fastfood über den Tag rätet,

00:09:55: verstärkt die Erschöpfung.

00:09:57: Ein stabiler Schlafrhythmus

00:09:58: und eine ausgewogene Ernährung

00:10:00: sind grundlegende Bausteine für ein gesundes Energieniveau.

00:10:04: Doch nicht alles liegt in der Verantwortung des Einzelnen.

00:10:07: Auch das Arbeitsumfeld spielt eine wichtige Rolle.

00:10:10: Unternehmen, in denen Überstunden ständige Erreichbarkeit

00:10:14: und hohe Leistungsanforderungen zur Normalität gehören,

00:10:18: treiben Beschäftigte systematisch in die Erschöpfung.

00:10:21: Ein gesundes Betriebsklima hingegen schützt vor Burnout.

00:10:25: Dazu gehören realistische Erwartungen, Wertschätzung und Flexibilität.

00:10:31: Notwendig ist eine Unternehmenskultur,

00:10:33: die nicht Leistung um jeden Preis fordert,

00:10:35: sondern die Gesundheit der Beschäftigten in den Mittelpunkt stellt.

00:10:40: Besonders wichtig, weil es oft falsch gesehen wird,

00:10:43: Burnout ist kein Zeichen persönlichen Versagens.

00:10:47: Vielmehr ist es das Ergebnis eines ungesunden Systems.

00:10:51: Wer frühzeitig auf die eigenen Warnsignale hört,

00:10:54: pausen ernst nimmt, grenzen setzt und sich Unterstützung sucht,

00:10:59: kann verhindern, dass Stress zum Problem wird.

00:11:02: Aber auch die Unternehmen sind gefordert,

00:11:04: Verantwortung zu übernehmen und Strukturen zu schaffen,

00:11:07: die nicht auslaugen, sondern unterstützen.

00:11:10: Denn am Ende zählt eine einfache Wahrheit.

00:11:13: Kein Job, keine Deadline, kein Karriereziel ist es wert,

00:11:18: die eigene Gesundheit aufs Spiel zu setzen.

00:11:24: Puh, das ist wirklich ein wichtiges Thema.

00:11:27: Stress wird viel zu oft als ganz normal abgetan,

00:11:31: bis es irgendwann zu spät ist.

00:11:33: Ja, und genau dieses "ach, das wird schon wieder"

00:11:36: ist oft die gefährlichste Denkweise.

00:11:38: Also Pausen einplanen, auf sich achten

00:11:41: und vielleicht auch mit smarten Gadgets nachhelfen?

00:11:44: Gesund leben war noch nie so einfach wie heute.

00:11:50: Zumindest, wenn man den Herstellern von Gesundheits-Gadgets glaubt.

00:11:54: Smartwatches, Fitnesstrecker und Gesundheits-Apps

00:11:57: begleiten uns rund um die Uhr, messen unseren Puls,

00:12:00: analysieren unseren Schlaf und erinnern uns ans Aufstehen.

00:12:04: Doch während die einen auf sie schwören,

00:12:07: halten andere sie für überflüssigen Schnickschnack.

00:12:10: Was können die digitalen Helfer wirklich?

00:12:13: Sind sie nur nette Spielereien

00:12:15: oder tatsächlich der Schlüssel zu einem gesünderen Leben?

00:12:18: Die wohl bekannteste Funktion ist das Zählen von Schritten.

00:12:22: Längst ist die magische Zahl von 10.000 pro Tag

00:12:25: zum Standardziel geworden.

00:12:27: Auch wenn sich die Wissenschaft nicht einig ist,

00:12:30: ob diese Grenze wirklich optimal ist.

00:12:32: Moderne Tracker können aber noch viel mehr.

00:12:35: Sie messen nicht nur die tägliche Bewegung,

00:12:38: sondern auch den Kalorienverbrauch, registrieren Treppenstufen

00:12:41: und analysieren das Aktivitätsniveau.

00:12:44: Wer sich beispielsweise für High-End-Modelle

00:12:46: wie WOOP oder den Euroring entscheidet,

00:12:49: erhält sogar eine Einschätzung seines Erholungszustandes

00:12:52: in Hand von Schlafqualität und Herzfrequenzvariabilität.

00:12:56: Ein Bereich, in dem Gesundheits-Sketjets

00:12:58: besonders nützlich sein können, ist der Schlaf.

00:13:01: Viele Menschen wissen gar nicht, wie gut oder schlecht sie schlafen.

00:13:05: Intelligente Schlaf-Tracker wie Sleepcycle analysieren Bewegung

00:13:09: und Geräusche, um die Schlafphasen zu bestimmen,

00:13:12: während Wearables wie Fitbit oder der Euroring

00:13:15: zusätzlich Herzfrequenz und Sauerstoff-Sättigung messen.

00:13:19: Einige Geräte können sogar Schlafabnoe

00:13:21: oder nächtliche Szenenknirschen erkennen.

00:13:24: Diese Daten helfen, den eigenen Schlafrhythmus

00:13:27: besser zu verstehen und anzupassen,

00:13:29: etwa durch die Wahl der richtigen Einschlafzeit

00:13:32: oder einen sanften Weckton in der Leitschlafphase.

00:13:36: Auch im Alltag erinnern uns Smartwatches und Tracker,

00:13:40: regelmäßig daran, uns mehr zu bewegen.

00:13:42: Denn langes Sitzen gilt mittlerweile als ebenso schädlich wie Rauchen.

00:13:47: Wer stundenlang am Schreibtisch sitzt,

00:13:49: bekommt von seiner Smartwatch einen sanften Vibrationsalarm

00:13:53: oder eine Pushnachricht.

00:13:55: Zeit aufzustehen, sich zu strecken.

00:13:57: oder ein paar Schritte zu gehen.

00:13:59: Einige Modelle wie die Apple Watch bieten sogar kleine Workouts für zwischendurch.

00:14:05: Von einfachen Dehnübungen bis hin zu geführten Atemtechniken.

00:14:09: Neben Bewegung und Schlaf spielt auch die Ernährung eine immer größere Rolle.

00:14:14: Smarter Apps wie My Fitness Pearl oder Yazeo helfen dabei,

00:14:19: Mahlzeiten zu tracken, Nährstoffe zu analysieren und individuelle Ernährungspläne zu erstellen.

00:14:26: Aber es geht noch weiter.

00:14:28: Smarte Wasserflaschen wie die Hydrate Spark leuchten auf, wenn die tägliche Wasseraufnahme zu gering ist.

00:14:35: Ein spielerischer Anreiz mehr zu trinken.

00:14:38: Noch spannender wird es im Bereich Herzgesundheit und Stressmanagement.

00:14:42: Viele Smartwatches messen inzwischen die Herzfrequenzvariabilität,

00:14:47: ein wichtiger Indikator für Erholung und Stress.

00:14:50: Einige Geräte verfügen sogar über eine EKG-Funktion, die mögliche Herzrhythmusstörungen erkennen kann.

00:14:58: Einige Modelle wie die Samsung Galaxy Watch können auch den Blutdruck messen,

00:15:03: wenn auch mit unterschiedlicher Genauigkeit.

00:15:06: Doch nicht nur der Puls wird überwacht,

00:15:09: einige Tracker analysieren auch Atemmuster, Hauttemperatur und andere Faktoren,

00:15:15: um festzustellen, wann es Zeit für eine Pause ist.

00:15:18: Wer regelmäßig unter Stress steht, kann mit Apps wie Calm oder Hatspace

00:15:23: direkt auf geführte Meditationen zugreifen.

00:15:27: Die große Frage bleibt, braucht man das alles wirklich?

00:15:31: Fakt ist, dass Menschen mit Fitness-Trackern oft aktiver sind als ohne.

00:15:37: Die Motivation, sich mehr zu bewegen, steigt allein dadurch, dass Fortschritte sichtbar werden.

00:15:42: Aber es gibt auch eine Kehrseite.

00:15:45: Wer sich nur bewegt, um sein Tagesziel zu erreichen,

00:15:49: danach aber mit Chips auf dem Sofa liegt, hat das Prinzip nicht verstanden.

00:15:53: Ebenso problematisch ist es, sich zu sehr auf die Technik zu verlassen.

00:15:58: Eine Uhr, die anzeigt, dass man nicht ausgeruht ist,

00:16:02: kann das eigene Befinden durchaus beeinflussen,

00:16:05: auch wenn man eigentlich ausgeschlafen ist.

00:16:08: Letztlich sind Gesundheitsganges genau das, was man aus ihnen macht.

00:16:13: Sie sind keine Wundermittel, die automatisch für mehr Bewegung oder besseren Schlaf sorgen.

00:16:18: Aber sie können eine wertvolle Unterstützung sein.

00:16:21: Ein persönlicher Coach am Handgelenk, der hilft, kleine, aber nachhaltige Veränderungen im Alltag zu etablieren.

00:16:28: Und das ist gut so.

00:16:31: Okay, Natalie, jetzt mal Hand aufs Herz.

00:16:34: Hast du schon mal dein tägliches Schritt-Ziel verpasst

00:16:36: und bis dann abends extra durch die Wohnung getiegert, um es zu erreichen?

00:16:40: Erwischt. Ich geb's zu.

00:16:42: Aber hey, wenn's hilft, warum nicht?

00:16:45: Ich meine, Bewegung ist doch gut für die Gesundheit.

00:16:48: Auf jeden Fall.

00:16:49: Aber bevor wir uns hier im Kreis drehen, jetzt geht's nach Amsterdam.

00:16:53: Aber nicht in die Touristenecken, sondern dorthin, wo die Stadt wirklich lebt.

00:16:57: Amsterdam, für die einen das perfekte Postkartenmotiv

00:17:02: mit Grachten, Griebelhäusern und Fahrrädern,

00:17:05: für die anderen ein Magnet für Party-Touristen und Kifferkultur.

00:17:09: Doch wer sich abseits der ausgetretenen Pfade bewegt,

00:17:12: entdeckt eine Stadt, die viel mehr ist als Tulpen und Coffee Shops.

00:17:16: Amsterdam ist kreativ, laut, rebellisch

00:17:19: und an jeder Ecke wartet eine Überraschung.

00:17:22: Hinter den charmanten Fassaden und perfekt restaurierten Grachtenhäusern

00:17:26: schlägt das wahre Herz der Stadt.

00:17:29: Wer es sehen will, muss auf Entdeckungsreise gehen.

00:17:32: Das ehemalige Arbeiter und Künstlerviertel Jordan

00:17:35: hat seinen Underground-Sham nicht verloren.

00:17:38: Auch wenn sich hier inzwischen hippe Votiken und trendige Cafés angesiedelt haben.

00:17:43: Noch wilder geht es auf dem NDSM-Werftgelände zu,

00:17:47: wo riesige Lagerhallen mit Graffiti besprüht sind,

00:17:50: Kunstkollektive ihre Ateliers haben

00:17:53: und alternative Clubs das Nachtleben bestimmen.

00:17:56: Ein anderes Amsterdam abseits der Touristenmassen

00:17:59: findet man in The Pape.

00:18:01: Früher ein klassisches Arbeiterviertel

00:18:03: ist es heute ein lebendiges Zentrum mit internationaler Küche.

00:18:07: Kleinen Märkten und charmanten Straßen,

00:18:10: in denen sich einheimische und zugezogene Treffen.

00:18:13: Ein Muss ist der Albert-Kuipp-Markt.

00:18:15: Hier mischt sich das geschäftige Amsterdam mit einer kulinarischen Vielfalt,

00:18:20: die von indonesischen Spezialitäten bis zu klassischen Strohbafels reicht.

00:18:25: Amsterdam lebt die Kunst, nicht nur in den Museen.

00:18:29: Natürlich gibt es das Reichsmuseum mit Rembrandts Nachtwache

00:18:33: und das Van Gogh Museum, das tief in das Leben des berühmten Malers eintaucht.

00:18:38: Aber wer sich für urbane Kunst interessiert,

00:18:41: kommt in Amsterdam voll auf seine Kosten.

00:18:44: Das Stradmuseum ist eine Homage an die Street Art

00:18:47: und zeigt riesige Wandbilder von Künstlern aus aller Welt.

00:18:51: Wer lieber draußen auf Entdeckungsreise geht,

00:18:54: kann sich einer geführten Street Art Tour anschließen,

00:18:57: die die versteckten Kunstwerke der Stadt enthüllt.

00:19:00: Dann ist dann noch das OT 301, ein ehemals besetztes Haus,

00:19:04: das sich zu einem der spannendsten Kulturorte der Stadt entwickelt hat.

00:19:08: Hier trifft alternative Kunst auf Underground-Musik und Performances,

00:19:12: die sich keinem Genre zuordnen lassen.

00:19:15: Kulinarisch bietet Amsterdam mehr als Käse und holländische Promfritte.

00:19:20: Die indonesische Küche hat ihren festen Platz,

00:19:23: ein Überbleibsel aus der Kolonialzeit.

00:19:26: Die berühmte Reisdafel, eine riesige Auswahl an Kleingerichten,

00:19:30: ist das ultimative Geschmackserlebnis

00:19:33: und wird in Restaurants wie dem Sama Sebo oder dem Blau serviert.

00:19:37: In den Futhallen einer umgebauten Straßenbahnhalle

00:19:41: gibt es von Sushi über italienische Antipasti

00:19:44: bis hin zu veganen Bowls, alles, was das Herz begehrt.

00:19:48: Ein ganz anderes Amsterdam zeigt sich nach Sonnenuntergang.

00:19:53: Während das Rotlichtviertel von Touristen belagert wird,

00:19:57: spielt sich das wahre Nachtleben an anderen Orten ab.

00:20:01: Das Shelter, ein unterirdischer Club, ist Ziel für alle die Techno-Lieben.

00:20:06: Legendär ist das Paradiso, eine umgebaute Kirche,

00:20:10: in der schon Bands wie Nirvana oder die Rolling Stones aufgetreten sind.

00:20:15: Und dann ist da noch das Plagg, ein Club direkt am Wasser

00:20:19: in einem alten Schiffskontainer, tagsüber entspannt,

00:20:23: nachts ein Treffpunkt für alle, die abseits des Mainstreams feiern wollen.

00:20:28: Aber Amsterdam ist nicht nur laut und wild, es kann auch ruhig und grün sein.

00:20:33: Der Wondelpark ist die grüne Lunge der Stadt,

00:20:36: perfekt für eine Pause zwischen den Erkundungstouren.

00:20:40: Noch nicht so bekannt bei Touristen ist der Amsterdamse Boss.

00:20:44: Ein riesiger Wald direkt vor den Toren der Stadt,

00:20:47: in dem man das Gefühl hat, weit weg vom Trubel zu sein.

00:20:51: Oder de Söve, ein nachhaltiges Projekt,

00:20:54: das zeigt, wie städtischer Raum umweltfreundlich umgestaltet werden kann.

00:20:59: Und wer noch mehr Weite sucht, fährt ans Meer.

00:21:02: Die Strände von Sandford oder Blümmendal sind nur eine kurze Zugfahrt entfernt

00:21:08: und bieten Sand, Wellen und Beachclubs, die es mit Ibiza aufnehmen können.

00:21:14: Amsterdam ist eine Stadt voller Kontraste.

00:21:17: Romantisch, rau, alternativ

00:21:20: und gleichzeitig ein Zentrum für Kunst und Kultur.

00:21:24: Wer sich darauf einlässt, entdeckt ein Amsterdam,

00:21:27: das so viel mehr ist als Postkartenmotiv oder Partytourismus.

00:21:32: Ich wusste es schon immer.

00:21:36: Amsterdam hat so viel mehr zu bieten als nur Grachten und Coffee Shops.

00:21:40: Ja, allein das Werftgelände klingt wie ein riesiger Abenteuerspielplatz

00:21:44: für kreative Köpfe.

00:21:46: Ich finde es immer wieder spannend, wenn man bekannte Städte

00:21:49: einmal abseits der ausgetretenen Pfade besucht.

00:21:52: Da erschließt sich eine völlig neue Welt.

00:21:54: Das stimmt.

00:21:55: Kommen wir jetzt zu unserem letzten Thema.

00:21:58: Minipausen.

00:21:59: Warum kurze Auszeiten oft der Schlüssel zu mehr Produktivität und Entspannung sind,

00:22:04: wir erklären es ihnen.

00:22:08: Der Arbeitstag ist voll, der Kopf raucht,

00:22:11: aber eine richtige Pause ist nicht zu denken.

00:22:14: Viele glauben, dass nur lange Auszeiten

00:22:17: oder ein Wochenende in der Natur wirklich gegen Erschöpfung helfen.

00:22:20: Doch die Forschung zeigt, es sind gerade die kleinen Pausen,

00:22:24: die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit erhalten.

00:22:28: Mini-Breaks.

00:22:29: Kurze, bewusste Unterbrechungen können das Energieniveau stabilisieren

00:22:34: und helfen, produktiver und entspannter durch den Tag zu kommen.

00:22:38: Unser Gehirn arbeitet in Zyklen,

00:22:41: kann aber nicht ununterbrochen auf Hochtouren laufen.

00:22:45: Spätestens nach 90 Minuten intensiver Konzentration braucht es eine Erholungspause.

00:22:51: Wer diese Signale ignoriert, spürt schnell den berüchtigten Leistungsabfall.

00:22:56: Die Gedanken schweifen ab, Fehler schleichen sich ein,

00:23:00: Müdigkeit macht sich breit.

00:23:02: Statt sich mit einem Kaffee oder einem schnellen Snack über das Tief zu retten,

00:23:06: gibt es eine nachhaltigere Lösung.

00:23:09: Gezielte Mini-Breaks, die helfen, den Kopf frei zu bekommen

00:23:13: und neue Energie zu tanken.

00:23:15: Mini-Breaks unterscheiden sich von klassischen Pausen dadurch,

00:23:19: dass sie kurz genug sind, um den Arbeitsfluss nicht zu unterbrechen.

00:23:23: Sie dauern oft nur wenige Sekunden bis fünf Minuten.

00:23:27: Gerade lang genug, um Körper und Geist durchatmen zu lassen,

00:23:31: aber nicht so lang, dass die Konzentration völlig verloren geht.

00:23:35: Besonders effektiv sind kurze Bewegungsübungen, Atemtechniken

00:23:39: oder ein bewusster Blick in die Ferne.

00:23:42: Eine bewährte Methode für alle, die viel vor dem Bildschirm arbeiten,

00:23:46: ist die 20/20-Regel.

00:23:48: Alle 20 Minuten für 20 Sekunden den Blick auf etwas richten,

00:23:52: das mindestens 6 Meter entfernt ist.

00:23:55: Das entspannt die Augen und gönnt dem Gehirn

00:23:58: eine Minipause von der ständigen Reizüberflutung.

00:24:01: Wer sich noch mehr Gutes tun will, setzt auf Bewegungspausen.

00:24:05: Schon eine Minute aufstehen, dehnen oder ein kurzer Gang durchs Büro

00:24:09: bringen den Kreislauf in Schwung und steigern die Konzentrationen.

00:24:13: Besonders effektiv sind Kniebeugen oder leichtes dehnen.

00:24:17: Hauptsache, der Körper kommt in Bewegung.

00:24:20: Wer schnell den Kopf frei bekommen will,

00:24:23: dem hilft eine einfache Atemübung.

00:24:26: 4 Sekunden tief durch die Nase einatmen,

00:24:29: 4 Sekunden die Luft anhalten,

00:24:32: 4 Sekunden langsam ausatmen.

00:24:35: Diese Methode wirkt beruhigend,

00:24:37: senkt den Stresshormonspiegel

00:24:39: und bringt das Nervensystem in einen entspannten Zustand.

00:24:42: Auch das kreative Kritzeln auf einem Notizblock,

00:24:45: das sogenannte Dudeldenken,

00:24:47: kann helfen das Gehirn zu entlasten

00:24:50: und die Kreativität zu fördern.

00:24:53: Sonnenlicht und frische Luft sind weitere Energielieferanten.

00:24:56: Schon eine Minute am offenen Fenster

00:24:59: oder ein paar tiefe Atemzüge im Freien

00:25:02: können das Energieniveau steigern.

00:25:05: Sonnenlicht fördert die Produktion von Vitamin D,

00:25:08: das sich direkt auf die Stimmung

00:25:10: und die Konzentrationsfähigkeit auswirkt.

00:25:13: Entscheidend ist, nicht erst dann Minipausen einzulegen,

00:25:16: wenn die Erschöpfung bereits spürbar ist.

00:25:19: Wenn man die Erschöpfung an den Erschöpfungen ermüdet,

00:25:22: bleibt länger leistungsfähig.

00:25:24: Bewert haben sich Methoden wie die Pomodorotechnik,

00:25:27: bei der nach 25 Minuten konzentrierter Arbeit

00:25:30: eine 5-minütige Pause folgt.

00:25:32: Eine alternative Strategie ist die 52-17-Methode,

00:25:35: bei der 52 Minuten konzentriert gearbeitet wird,

00:25:38: gefolgt von 17 Minuten Pause.

00:25:41: Viele Menschen greifen bei einem Energietief

00:25:44: instinktiv zu Kaffee oder Zucker.

00:25:47: Doch während Koffein und Süßigkeiten

00:25:49: kurzfristig für einen Kick sorgen,

00:25:51: folgt meist ein Leistungstief.

00:25:53: Das Gehirn wird auf eine Achterbahnfahrt geschickt,

00:25:56: keine nachhaltige Strategie.

00:25:58: Minipausen dagegen stabilisieren das Energieniveau

00:26:01: auf natürliche Weise

00:26:03: und verhindern das typische Konzentrationstief

00:26:06: am Nachmittag.

00:26:08: Unser Fazit?

00:26:10: Minibrakes lassen sich leicht in den Alltag integrieren.

00:26:13: Bedürfen keiner großen Vorbereitung

00:26:15: und haben die Menschen langfristig positiv.

00:26:18: Wer auf diese bewussten Auszeiten setzt,

00:26:20: bleibt nicht nur produktiver,

00:26:22: sondern auch entspannter und gesünder.

00:26:25: Es sind nicht die großen Pausen, die uns leistungsfähig halten.

00:26:28: Es sind die vielen kleinen Momente der Erholung,

00:26:31: die den Unterschied machen.

00:26:33: Okay, ich habe es verstanden.

00:26:35: Ab jetzt nehme ich meine Minibrakes ernster.

00:26:38: Ja, und keine Ausreden mehr.

00:26:40: Kurze Bewegungspausen.

00:26:42: Einmal tief durchatmen.

00:26:44: Es geht immer.

00:26:46: Jetzt aber zum großen Finale.

00:26:48: Die Abmoderation.

00:26:50: Das war es für heute mit Momente der Podcast von Tank und Rast.

00:26:53: Ich hoffe, es hat Ihnen genauso viel Spaß gemacht wie uns.

00:26:56: Oh ja, ich plane jetzt schon meinen nächsten Autokilo-Besuch.

00:26:59: Ich werde meine Schritte noch bewusster verfolgen

00:27:02: und Amsterdam mit neuen Augen sehen.

00:27:05: Und ich werde versuchen,

00:27:07: meine Minipausen konsequenter einzuhalten.

00:27:10: Vielleicht mit einer smarten Erinnerung von meiner Fitness-Uhr.

00:27:13: Wenn Sie uns das Video von unserem Podcast vertreiben möchten,

00:27:16: schauen Sie doch mal in unser Online-Magazin Momente.

00:27:19: Unter tank.rast.de/magazin.

00:27:21: Dort erwarten Sie über 140 spannende Artikel mit Themen rund um Kulinarik,

00:27:25: Reisen und praktischen Alltagstipps.

00:27:28: Und das Beste, alle Artikel können Sie sich auch

00:27:31: von einer künstlichen Intelligenz vorlesen lassen.

00:27:34: Fast wie ein Podcast, aber eben nur fast.

00:27:37: Wir freuen uns, wenn Sie beim nächsten Mal wieder dabei sind.

00:27:40: Genießen Sie die kleinen und großen Momente.

00:27:43: Und wenn Sie gerade unterwegs sind, weiterhin gute Fahrt.

00:27:46: Tschüss und bis bald.

00:27:53: SWR 2018

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.